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Auf diesen Seiten finden Sie Anleitungen, wie Sie den OpenVPN der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unter verschiedenen Betriebssystemen nutzen können. Die Installation und Konfiguration der Clientsoftware werden genau erklärt.

Antworten zur Software selbst finden Sie unter http://openvpn.net/index.php/open-source.html.

Hier finden Sie Anleitungen zu verschiedenen Betriebssystemen:


OpenVPN mit gleichzeitiger Webexnutzung


Mit Blick auf die Online-Lehre möchte das ZIM auf das Problem aufmerksam machen, dass es bei der gleichzeitigen Nutzung von Video-Konferenzen und Standard-VPN-Verbindungen zu Problemen kommen kann.

Mit der Standard-VPN-Verbindung wird der gesamte Datenverkehr, der vom heimischen Rechner ausgeht, durch den VPN-Server der HHU geschickt. Wenn aber die Daten einer Video-Konferenz durch das Nadelöhr des VPN-Servers gequält werden, erhöhen sich die Latenzen der Datenpakete und die Bildwiederholraten verringern sich – im schlimmsten Fall (bei hoher Last auf dem VPN-Server) so sehr, dass es zu einer Unterbrechung der Video-Konferenz kommt. Daher schaltet man die Standard-VPN-Verbindung zum Campusnetz der HHU am besten aus, bevor man eine Video-Konferenz beginnt.

Manchmal braucht man aber während einer Videokonferenz eine VPN-Verbindung zum Campusnetz der HHU, zum Beispiel wenn man während einer Lehrveranstaltung SPSS startet und daher der Zugang zum SPSS-Lizenzserver vorhanden sein muss (der ist nur über eine VPN-Verbindung zu erreichen) oder wenn man etwas im Intranet der HHU nachsehen möchte (dieses ist nur über eine VPN-Verbindung zu erreichen). Für so einen Fall hält das ZIM der HHU eine sogenannte Split-Tunneling-Lösung bereit: Es wird nur der Datenverkehr zum Campusnetz der HHU geleitet, der auch im Campusnetz der HHU sein Ziel hat – zum Beispiel den SPSS-Lizenzserver. Alles andere – zum Beispiel die Datenpakete einer Video-Konferenz – geht am Campusnetz vorbei und wird nicht durch den VPN-Server ausgebremst.

Die Schritte um eine Split-Tunneling-Verbindung aufzubauen lauten:

  • Herunterladen der VPN-Konfigurations-Datei von https://vpn.hhu.de/ <https://vpn.hhu.de/>
  • Umbenennung der  (z. B. in HHU-VPN-intern.ovpn).
  • Importiert in den eigenen VPN-Client (z. B. OpenVPN, Tunnelblick, Viscosity,…).
  • Nun nutzt man als Kennung <Uni-Kennung>.intern (z. B. mamus001.intern) und das übliche Uni-Passwort.

Mit dieser VPN-Verbindung kann man sich mit dem Campusnetz verbinden und z. B. SPSS starten, ohne dass z. B. eine Video-Konferenz durch den VPN-Server beeinträchtigt wird. Die Lösung funktioniert aber nicht für den Zugriff auf die meisten Fachzeitschriften, die wir über die ULB abonniert haben. Dafür braucht man die Standard-VPN-Verbindung. Es ist also sinnvoll, beide Konfigurationen im eigenen VPN-Client zu speichern: die gute alte Standard-VPN-Verbindung und die »interne« Split-Tunneling-Verbindung. Dann kann man je nach Bedarf zwischen diesen beiden Arten von VPN-Verbindung umschalten.


Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie Sich bitte an helpdesk@hhu.de.


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