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  • Wie sollen unsere Hörsääle in Zukunft medientechnisch gestaltet werden ?

  • Welche Anforderungen haben wir an die Technik ? (heute und morgen!)

  • Was wird wie benutzt, von wem ?

  • Welche Nutzungsszenarien wollen wir abdecken (Vorlesung, Konferenz, Video - Konferenz, Filmvorführung, Podiumsdiskussion, Poetry slam, Orchester-Probe... ?)

  • Wie soll die Autorisierung funktionieren ? (Muss eine Autorisierung erfolgen? )

  • Gestaltung der Benutzeroberflächen (Touchpanel)

  • Smartboards mit Beamern kombinieren? (Beleuchtungsszenarien)

  • brauchen wir feste Rechner in den HS, sodass man die Präsentat. auf einem USB Stick mitbringen, und mit einem Grafik-Tablett annotieren kann?
  • Video - Aufzeichnung automatisiert?

  • Verknüpfung mit Elektrotechnik (Lichtssteuerung, Verdunkelung etc.)

  • Präsentation Dorniak Kurz

Skizzen der mögl. Szenarien

Action Items

04.03. - 06.03.2020 : AMH - Workshop Berlin - Medientechnik Barrierefrei 
AMH - Workshop Barrierefreiheit

 15.01. 2020 Besichtigung und Gespräch an der HSD unter Leitung von Henning Mohren (CIO und Leiter Campus IT der HSD)

15.10.2019:


Interessanter Gastvortrag vom Detlef Hartmann, Geschäftsführer, hm partner. Dies ist ein unabhängiger Medienplaner.)

 hier die Folien der Vorträge:

Anforderungssammlung Informatik.pdf

"Kick-off-Meeting"  

Ergebnisse Hörsaal_4.0.zip - Themenwände mit Post-it-Session


19.09.2019  14:00Uhr. Gebäude 15.16. 2.Etage (MMZ)


Status of Action Items from Last Months

  • 17.04. Besuch bei der Medientechnik der UNI Köln / OBRStudio + Vorlesgsaufzeichng (Frau Kyere, Frau Moecking, Herr Zulauf, Herr Dorniak)

  • 27.05. Besuch bei der Medientechnik der RWTH Aachen (AVMZ Uni-Klinik und "Medien für die Lehre") Herr Koch, Frau Kyere, Herr Dorniak

  • 18.-19.06. Workshopbesuch Vorlesungsaufzeichnung der (AMH) - Alles über einen Draht - AV over IP in Frankfurt/Oder (Herr Wenner, Herr Boshoven, Herr Dorniak)

  • 19.07. Besprechung Jennissen/ Dorniak inkl. medientechn. Planung und Anschlussdiagrammen

  • 21.08. Besuch der Medientechnik der HSD Düsseldorf (Frau Möcking, Frau Kyere, Herr Hommes, Herr Koch, Herr Dorniak, Herr Boshoven)

  • 04.09. hands - on Vortrag und Vorlesg.aufzeichnung Panopto/ Panasonic in Hörsaal 3D (Frau Möcking, Frau Kyere, Herr Ixkes, Herr Jenissen, Herr Zulauf, Herr Koch, Herr Salac (Fa.Panasonic), Frau Hartung (Fa.Panasonic))

  • 05.09. Sony Workshop (inkl. Tracking - System und Handschrifterkennung)  Teltec - Köln: Herr Dorniak

  • 12.09. opencast -DACH - Tagung an der WWU Muenster: Software - (Entwickler und User zur Vorlesungsaufzeichnung an Hochschulen) Herr Dorniak

  • 25.-27.09. Universität Bremen Jahrestagung der AMH (Arbeitskreis Medien in Hochschulen) mit Beteiligung des Hochschulforums Digitalisierung (Herr Dorniak)
  • 08.10. Workshop Live Produktion bei der Teltec Koeln AG (Herr Dorniak)
  • 16.10. Hyatt Düsseldorf "Standardisierung-von-besprechungs-und-tagungsraeumen" Konferenzraum - Technik
  • 14.11.

Meeting Agenda

Nächstes Treffen


  • HSD - Campus (Büro von Herrn Mohren ) organisiert von hmPartner
  • Konferenz im Hyatt Düsseldorf "Standardisierung von Besprechungs- und Tagungsräumen"
    "Sie erleben live die ganzheitliche Funktion eines modernen Standard – Besprechungs-/ Tagungsraumes inklusive allen erforderlichen Komponenten." - siehe oben
  • vor Ort an der HSD,

  • TU Dortmund (Termine siehe oben)
  • vor Ort in Hörsaal 5A

  • Showcase für Smartboards (Anforderungen Mathematik, Medizin)



Reaktionen auf die Einladung:


Lieber Herr Dorniak,
vielen Dank für Ihre Einladung!  Leider kann ich an dem Termin nicht dabei sein, jedoch finde ich das Thema sehr interessant und wichtig!

Wie sollen unsere Hörsääle in Zukunft medientechnisch gestaltet werden ?
Festinstallierte Kameras wären gut.  Eine Kamera sollte die ganze Tafelbreite aufzeichnen.  Dazu dann automatisch das Funkmikro...

Welche Anforderungen haben wir an die Technik ?
Für Vorlesungsaufzeichnung habe ich als Resultat gerne einen Video mit Slides und an der Seite den Sprecher (Beispiele siehe Mediathek).  Idealerweise ist die Nachbearbeitung mit minimalem Aufwand verbunden.  Kann man auf solche Kameras auch direkt mit dem Vortragslaptop zugreifen?

Was wird wie benutzt, von wem ?
Zur Zeit nimmt Frau Kyere einige meiner Vorlesungen auf.  Das Ergebnis ist sehr gut, aber mit sehr viel Arbeit für Frau Kyere verbunden (Kamera aufbauen, aufzeichnen, nachbearbeiten).

>  Welche Nutzungsszenarien wollen wir abdecken (Vorlesung, Konferenz, Video - Konferenz, Filmvorführung, Podiumsdiskussion, ... ?)
Ich brauche davon die Vorlesungsaufzeichnung.  Die anderen sind aber sicherlich auch wichtig.

Wie soll die Autorisierung funktionieren ?
Login der Universität?

Gestaltung der Benutzeroberflächen (Touchpanel)
So einfach wie möglich!




Hallo Herr Dorniak,

wie angekündigt bin ich nicht da. Zwei Anregungen aus der Ferne:


1) Ein Audio-Ausgang, mit dem ich das, was über die Hörsaal-Lautsprecher (oder das Mikro) in den eigenen Rechner-Mikrofoneingang leiten kann. Hintergrund: Ich nehme häufig ein Screencast auf, bei dem ich dann neben dem Hörsaal-Mikro auch eines für den Rechner brauche.

2) Spektakulär wären fest eingebaute Abstimm-Systeme für die Studierenden für interaktive Konzepte. Aber ob es da eine robuste und langlebige Lösung gibt???


weitere Links:

Aufzeichnung und Streaming über NDI - Skizze W.Rössel

Wolfvision - Kollaborationstools

https://wolfvision.com/vsolution/index.php/de/loesungen/bildungswesen/universitaet-siegen

Bedienkonzept Hörsäle RWTH Aachen

Hörsaalzentrum der Uni-Kassel (Case - study)

Link - Vorlesungsaufzeichnung Humanwissensch_Uni Koeln

Link - Vorlesgsaufzeich.Uni - Koeln (RRZK)

Link - Uni-Koeln - Jura

Link - TU Dortmund

Lernräume Einsatzszenarien


Sony - Edge Analytics

Microsoft - content camera

2 Comments

  1. gerne Korrekturen, Ergänzungen, Änderungen.


  2. Die Rolle der Dozierenden ist vielleicht die wichtigste, da die Technik im Hörsaal für Sie einfach funktionieren muss.
    Die Nutzungsszenarien, welche in unseren Hörsälen passieren und die damit verbundenen Anforderungen der Nutzer sind aber so vielfältig,
    dass es Sinn macht vor einer Renovierung die Anforderungen zusammen festzulegen, damit die Medientechnik, bzw. deren Planung sich danach richten kann.

    (die Person, welche die Medientechnik plant kann sich ein Teil der Anforderungen denken, andere Teile wohl eher nicht.)

    So wird z.B. der Hörsaal 3A regelmässig für Orchesterproben gebraucht, obwohl die Akustik (Nachhallzeit) eigentlich für akustische Instrumente zu trocken ist.
    D.h. die Nachhallzeit ist zu kurz, da der Raum für Sprache optimiert wurde.